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VW Abgas-Skandal – jetzt richtig handeln

Die als VW-Abgas-Skandal bezeichneten Manipulationsvorwürfe gegen den VW-Konzern sind derzeit in aller Munde. Hier besteht in vielen Fällen dringender Handlungsbedarf.

Für Kunden/Käufer ist zu beachten, dass Sachmängelhaftungsansprüche gegen den Verkäufer (Händler) spätestens nach 2 Jahren verjähren. Hier ist mit anwaltlicher Hilfe ein Verjährungseintritt schnellstmöglich abzuwenden.

Für Eigentümer von „Altfahrzeugen“, also solchen Fahrzeugen, die vom Abgas-Skandal betroffen sind, bei denen die Sachmängelhaftungsfrist aber bereits abgelaufen ist, gilt folgendes:

Hier bestehen gegebenenfalls Ansprüche (unabhängig von der noch ausstehenden Rückrufaktion!!!) gegen den Hersteller aus unerlaubter Handlung bzw. vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung. Insbesondere kann eine dauerhafte Entwertung Ihres Fahrzeuges nach jetzigem Kenntnisstand nicht ausgeschlossen werden.

Auch hier besteht dringender Handlungsbedarf.

Für die Händler außerhalb des VW-Konzerns drohen ebenfalls hohe Schäden durch Kundenansprüche. Hier sind geeignete und gleichzeitig in Ihren Auswirkungen auf den Abgas-Skandal beschränkte Maßnahmen zur Risikoreduzierung und zur Geltendmachung eigener Ansprüche gegenüber dem VW-Konzern notwendig und geboten.

Auch hier kann im Einzelfall ein kurzfristiges Tätigwerden unbedingt erforderlich sein.

Allen betroffenen Kunden und Händlern stehen wir jederzeit mit Rat und Tat sowie in der außergerichtlichen und gerichtlichen Vertretung zur Seite. Sie können uns unmittelbar über das Kontaktformular, per E-Mail oder aber telefonisch oder per Telefax erreichen.

Ihr Ansprechpartner in allen Belangen rund um den VW-Skandal ist Herr Rechtsanwalt Ulrich Backhaus, Fachanwalt für Verkehrsrecht.